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Mobilität in Berlin

Berlin ist eine Stadt voller Bewegung. Durchschnittlich legt jeder Berliner und jede Berlinerin etwas mehr als drei Wege pro Tag zurück. Der Anteil der Bahnen, Busse und Fähren beträgt dabei knapp ein Drittel.
Doch warum ist Mobilität wichtig? Wer sorgt dafür, dass die Menschen mit öffentlichen Verkehrsmitteln mobil bleiben? Welchen Umfang hat das Angebot an öffentlichen Verkehren? Und wieviel investiert das Land Berlin in die Mobilität der Stadt?



Leben braucht Bewegung

Mobilität ist heute eine Grundvoraussetzung dafür, das eigene Leben aktiv gestalten zu können. Wer die Chancen und Möglichkeiten der Stadt wahrnehmen möchten, muss in der Lage sein, diese zu erreichen.

Der eigene Arbeitsplatz, Schulen und Ausbildungsplätze, Einkaufseinrichtungen, medizinische Versorgungsangebote, soziale Einrichtungen und natürlich die zahlreichen kulturellen Standorte, die die Stadt für Bewohner und Gäste bereit hält, müssen für alle erreichbar sein.

Bewegung braucht den öffentlichen Verkehr

Der öffentliche Personennahverkehr nimmt in Berlin eine besondere Stellung ein. Ca. 50 Prozent der Berliner Haushalte sind autofrei, mit 324 Pkw pro 1.000 Einwohner weist die Stadt die niedrigsten Motorisierungsrate in Deutschland auf. Darüber hinaus nutzen auch Autobesitzer oftmals andere Verkehrsmittel.

Öffentlicher Verkehr ist eine öffentliche Aufgabe

Aufgrund seiner Bedeutung für die Stadt und ihre Bewohner gilt der öffentliche Verkehr als öffentliche Aufgabe. Mobilität zu gewährleisten und Erreichbarkeiten zu sichern ist in Berlin Aufgabe der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung. Als Aufgabenträger sorgt sie dafür, dass die Angebote des öffentlichen Nahverkehrs den Bedürfnissen und Anforderungen der Berlinerinnen und Berliner sowie ihrer Gäste entsprechen.